Herzlich willkommen auf der Homepage der Bürgerinitiative Pro Jöhlingen e. V.  – Eine sinnvolle B 293 Lösung für Mensch und Natur

Online-Petition

Wir haben für den Bundesverkehrsausschuss eine Petition vorbereitet.
Hier können Sie bei unserer Online-Petition unterzeichnen.

Die neusten Beiträge

Herrmann will auf die Bremse treten

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https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho/verkehrsminister-will-beim-autoverkehr-auf-bremse-treten
#Verkehrsminister #Herrmann will auf die #Bremse treten – so titelt die #BNN heute – und in #Jöhlingen wird eine #Ortsumgehung geplant, begründet mit einem #Bedarf und einem #Verkehrsaufkommen, welcher künftig in der Form gar nicht mehr gegeben sein wird. #VerkehrswendeJetzt #B293 #Irrsinn stoppen
Das #Umdenken in der #Verkehrspolitik und der #Klimapolitik kommt auch in #Jöhlingen an

BNN vom 11. Juni 2019

Offener Brief an die Fraktionsvorsitzenden zur Gemeinderatswahl

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Kurz vor der Gemeinderatswahl nutzen wir die Gelegenheit und fragen in einem offenen Brief bei den Parteien kritisch nach, wie sie sich zur geplanten Ortsumgehung der B 293 in Jöhlingen positionieren.

NADR hat das Thema freundlicherweise auch aufgegriffen.

Unser Schreiben

An die Fraktionen des Gemeinderats Walzbachtal

Gemeinderatswahl am 26.05.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

die BI „Pro Jöhlingen e.V.“  steht nicht nur für ein lebens – und  liebenswertes Walzbachtal sondern auch für eine sinnvolle, zukunftsorientierte und nachhaltige Verkehrspolitik, wobei für uns auch der Erhalt von Natur und Naherholung und die Verbesserung des ÖPNV eine hohe Priorität hat.

Nach Auffassung der Bürgerinitiative sollten Kommunal-Politiker und Fraktionen ein offenes Ohr für Probleme und Anliegen aller Bürger und Ortsteile haben und sich nicht, ohne konstruktive Aussprache mit den Bürgern, alleine auf ihre Souveränität  aus den erteilten Wahl-Mandaten berufen, wie dies bei dem Thema OU Jöhlingen mehrheitlich geschieht. Das Verkünden hinter verschlossenen Türen gefasster Gemeinderatsbeschlüsse in öffentlichen Sitzungen oder die Information über den Planungsstand genügt dem Anspruch auf Bürgerbeteiligung bei weitem nicht.

Leider müssen wir mit wenigen Ausnahmen feststellen, dass in den aktuellen Parteiaussagen zur Gemeinderatswahl kaum Aussagen auf der Agenda stehen, die eine kritische Begleitung des Vorhabens OU Jöhlingen im Interesse aller Bürger, auch der im Attental beinhalten. Die Grünen in Walzbachtal handeln sogar entgegen den Aussagen ihrer Spitzenpolitiker auf Bundesebene. Andere Parteien wollen sich entgegen den Planungsvorhaben des RP für zusätzlichen Lärmschutz einsetzen, ohne darzulegen, wie sie dies erreichen wollen

Die Gemeinde hat nur noch eine Handlungsoption: Die Planungsvorgaben der aktuellen Vorlage bei ihrer abschließenden Stellungnahme im Planfeststellungsverfahren abzulehnen, um dann im Verhandlungsweg Nachbesserungen zu fordern.

Im Falle einer abschließenden formalen Zustimmung hat die Gemeinde rechtlich jede Möglichkeit zu einer nachgelagerten Mitgestaltung aus der Hand gegeben.

In diesem Sinne hoffen wir hier noch auf klarstellende Worte der Parteien vor dem Wahlgang.

Wir werden unsere Mitglieder und Unterstützer mit einem Wahlaufruf auffordern, die Programme der Parteien zur Gemeinderatswahl in Walzbachtal sehr sorgfältig im Sinne unseres Anliegens zu prüfen und kritisch zu hinterfragen.

BI pro Jöhlingen

Der Brief zum Download

Hier können Sie den Brief herunterladen.

Offener Brief an Verkehrsminister Hermann bei seinem Besuch in Walzbachtal übergeben

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Im Gespräch mit der Politik

Am 27. Februar war Herr Winfried Hermann, Minister für Verkehr Baden-Württemberg, zu Besuch bei uns in Walzbachtal. Wir als Bürgerinitiative Pro Jöhlingen e. V. haben die Gelegenheit für einen Austausch mit dem Minister genutzt  und ihm in diesem Rahmen einen offenen Brief sowie den aktuellen Stand unserer Petition (https://weact.campact.de/petitions/eine-sinnvolle-b-293-losung-fur-mensch-und-natur) zu überreichen.

Ein neuer Bericht über Jöhlingen bei Baden.TV

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Jöhlinger wehren sich gegen Umgehungsstraße

Heute, am 21. Februar 2019, hatten wir Besuch von Baden.TV. Der Bericht wird seit heute ausgestrahlt und kann auch auf der Webseite von Baden.TV online angesehen werden: https://baden-tv.com/johlinger-wehren-sich-gegen-umgehungsstrase/.

Schöne Bilder aus dem Attental und klare Worte von Uwe Schwittek von unserer Bürgerinitiative. Die Online-Petition, von der im Video auch die Rede ist, kann man hier direkt online unterzeichen: https://weact.campact.de/petitions/eine-sinnvolle-b-293-losung-fur-mensch-und-natur

 

 

Das Video gleich hier anschauen

Der neue Flyer ist da

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Im Moment verteilen gerade viele fleißige Helfer der Bürgerinitiative unseren neuen Flyer.

Unter der Überschrift „Öffnet Jöhlingen, das Tor zum Kraichgau, seine Pforten für den Transitschwerlastverkehr?“ finden dieser Tage die Jöhlinger Haushalte unseren neuen Flyer im Briefkasten. Hier gelangen Sie zur PDF-Version.

Hier der komplette Text

Transitroute künftig durch Berghausen und Jöhlingen?

Ist es das, was wir wollen?

Das sagt die Politik

Die Region Karlsruhe liegt an einem wichtigen europäischen Verkehrskorridor und ist eine dicht besiedelte und wirtschaftlich stark ausgebaute Region, die ein leistungsfähiges Straßennetz für die PKW- und LKW-Nutzung braucht.

Die Politik prognostiziert für die Region einen massiv ansteigenden Verkehr – vor allem im LKW-Bereich.

Dafür sei eine „moderne“ Infrastruktur erforderlich, die den wachsenden Verkehr aufnehmen kann.

Das sagen die Verkehrsexperten

Weite Teile der Politik und Bevölkerung sind immer noch der Meinung, eine Region profitiere wirtschaftlich, wenn neue Straßen gebaut werden.

Diese These wird jedoch von Experten nicht bestätigt. In einem bereits mit Straßen hocherschlossenen Land wie Deutschland spielt Straßenneubau dafür kaum mehr eine Rolle!

Laut einer Studie der Verkehrsökonomen G. Duranton und M. Turner (veröffentlicht im Handelsblatt) führt der Straßenneubau von einem Prozent in einer Region auch zu einer Zunahme des Verkehrs um ein Prozent. Eine Verdoppelung von Straßen führt zu einer Verdoppelung des Verkehrs und verhindert keinen Verkehrsinfarkt!

Für die Verkehrsexperten ist klar – der Neubau von Straßen führt nicht zu einem besseren, sondern lediglich zu noch mehr Verkehr.

Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten

Wird die neue B 293 dann Teil einer Gütertransportroute für den Transitschwerlastverkehr sein?

Die Konsequenz wäre: Durch den Ausbau der B 293 wird Schwerlastverkehr in den ländlichen Raum geleitet und führt in Form von Ausweich- und Umleitungsverkehr zu einer massiven Belastung der Kommunen und schließlich zum endgültigen Verkehrskollaps in Grötzingen!

Ist es das, was wir uns unter „Verbesserung der örtlichen Verkehrsverhältnisse“ vorstellen?

Notwendig sind „tatsächlich moderne“ Verkehrslösungen, die nicht unkritisch nur jahrzehnte alte Bedarfspläne fortführen, sondern in nachhaltige und zukunftsorientierte Verkehrskonzepte investieren, die auch neuzeitliche Aspekte von Mobilität integrieren.

Der Gütertransport gehört auf die Schienen, Auto- bahnen und Fernstraßen, so wie es nach dem Konzept der überregionalen Verkehrsleitplanung (A 5/A 8/B 35) bereits seit den 50er Jahren im Bundesverkehrswegeplan etabliert ist.

Verkehrspolitik am Beispiel Landau

Andere Kommunen und Städte haben längst ihre Einstellung hinsichtlich der Verkehrspolitik geändert und versuchen, die Durchsetzung unsinniger Planungen zu verhindern.

Ein besonders vorbildliches Beispiel für Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein bei verkehrspolitischen Entscheidungen ist die Stadt Landau:

Der dortige Stadtrat fordert nicht nur ein Durchfahrtsverbot für den europäischen Schwerlastverkehr sondern auch die Aussetzung des Ausbaus der B10 bis zur Klärung der Tunnelfrage bei Annweiler.

Vergleichbare Forderungen der Bürgerinitiative Pro Jöhlingen e.V. werden hier von der Politik jedoch lediglich als Wunschvorstellung abgetan!

Für die Bürgerinitiative „Pro Jöhlingen“ ist es ganz offensichtlich: Bei der geplanten Ortsumgehung geht es nicht vorrangig um die Lösung von örtlichen Verkehrsproblemen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, es ist Zeit, sich gegen den verkehrspolitischen Irrsinn zu wehren!

Die Lösung kann nicht darin bestehen, für viele Millionen Euro unseren Ort einer völlig verfehlten und veralteten Verkehrspolitik zu opfern!

Wir brauchen eine Lösung, die unsere Natur, unsere Naherholungsgebiete und unsere Lebensqualität nicht noch weiter zerstört.

Umweltschutzziele und gesundheitliche Belastungen für die Einwohner werden vollständig ignoriert und das in Zeiten, in denen die Vorboten des Klimawandels auch für uns immer deutlicher spürbar werden. Maßnahmen für mehr Umwelt- schutz und gegen den Klimawandel dürfen nicht als Lippenbekenntnisse stehen bleiben, weder regional noch global. Umweltschutz steht Wirtschaftswachstum nicht entgegen.

Wir fordern deshalb:

Vorrang und Durchsetzung des überregionalen Verkehrsleitkonzepts.

Durchfahrtsverbot für überörtlichen Schwerlast- verkehr .

Vermeidung von Ausweichverkehr durch höhere Maut auf Bundesstraßen als auf Autobahnen.

Keine Straßenbaumaßnahmen bis zur Klärung der Tunnelfrage Grötzingen.

Die Verantwortlichen müssen den Mut haben zu einem Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik und sollten die derzeitigen Ausbaupläne begraben! Nur dann kann man auch künftig von einem „liebenswerten Walzbachtal“ sprechen und behaupten: „Hier lebe ich gern“.

Was können Sie tun?

Sie können:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Die neusten Beiträge auf Facebook

2 Monate her

Bürgerinitiative Pro Jöhlingen e. V.

Wir brauchen die #Verkehrswende jetzt - und das geht nur mit einem vernünftigen #Verkehrsmittelmix. Daher besser #Alternativen fördern und ausbauen, anstatt weiterhin rückwärtsgewandt einseitig die #Straße weiter auszubauen. #ÖpNV #CarSharing #Fahrrad nein zur geplanten #Ortsumfahrung in #Jöhlingen der #B293 weact.campact.de/petitions/eine-sinnvolle-b-293-losung-fur-mensch-und-naturDie "regiomove"-Umfrage zur Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel geht in die zweite Runde - und ihr könnt wieder Karlsruher Geschenkgutscheine gewinnen!
Jetzt wollen die Forscherinnen und Forscher vom Institut für Verkehrswesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) von euch wissen, wie ihr den Öffentlichen Personennahverkehr im Alltag nutzt und mit anderen Verkehrsmitteln verbindet! 🚌🚡🚉

Hier geht's zur Umfrage: 👉👉 www.ifv.kit.edu/regiomove-Befragung-Ka_oev

Die Teilnahme ist bis zum 7. Juli 2019 möglich.
Infos zum Projekt regiomove: www.regiomove.de
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